Heute konnte nur der kanadische Dollar mit der Mean Reversion-Strategie gehandelt werden. Für die Momentum-Strategie habe ich das Pfund und den Yen gehandelt.
In der zweiten Tageshälfte werden Daten zum Kernverbraucherausgabenindex (PCE), zur Veränderung der persönlichen Einnahmen und Ausgaben in den USA sowie zur Handelsbilanz für Waren veröffentlicht. Diese Zahlen sind wichtige Indikatoren für den Zustand der US-Wirtschaft und das Verbrauchervertrauen. Händler analysieren diese Berichte immer genau, um Inflationstrends, die Stärke der Verbrauchernachfrage und den Beitrag des Außenhandels zum gesamten Wirtschaftswachstum zu bewerten. Der PCE-Index ist das bevorzugte Maß der Federal Reserve zur Messung der Inflation und seine Dynamik ermöglicht die Einschätzung, wie effektiv die aktuelle Geldpolitik das Preiswachstum eindämmt. Daten zu Veränderungen der Haushaltsausgaben und -einkommen geben Einblick in die finanzielle Lage der amerikanischen Haushalte. Wenn das Ausgabenwachstum das Einkommenswachstum überholt, könnte dies auf eine sinkende Sparquote und mögliche Verbraucheranfälligkeiten gegenüber wirtschaftlichen Schocks hinweisen.
Die Handelsbilanz für Waren reflektiert den Unterschied zwischen Exporten und Importen. Angesichts der US-Zölle erwarten die Märkte eine Verringerung des Handelsdefizits, was sich positiv auf das Wirtschaftswachstum und den US-Dollar auswirken könnte.
Wenn die Statistiken stark ausfallen, werde ich mich auf die Momentum-Strategie verlassen. Sollte der Markt wenig reagieren, werde ich weiterhin die Mean Reversion-Strategie anwenden.
Momentum-Strategie (Ausbruch) für die zweite Tageshälfte:
EUR/USD
GBP/USD
USD/JPY
Mean Reversion Strategie (Umkehr) für die zweite Tageshälfte:
EUR/USD
GBP/USD
AUD/USD
USD/CAD
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