Analytical Reviews

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Überblick über das GBP/USD-Paar – 2. April: Das Pfund bleibt weiterhin unverändert
23:14 2025-04-01 UTC--4

Das Währungspaar GBP/USD handelt weiterhin in einer flachen Range. Auf dem 4-Stunden-Chart ist dies eine klassische Seitwärtsbewegung; auf den tieferen Zeitebenen ähnelt es eher einem "Swing." Der Dienstag brachte keine nennenswerten Veränderungen am Markt. Natürlich gab es tagsüber einige Bewegungen, einfach weil Großbritannien und die USA makroökonomische Berichte veröffentlichten. Zudem erwartet der Markt neue Zölle von Donald Trump. Dennoch ändert dies nichts an der Tatsache, dass das Pfund seit fast einem Monat seitwärts gehandelt wird.

Es ist auch bemerkenswert, dass das Pfund nach seiner starken Rallye nicht einmal versucht hat, eine Korrektur nach unten durchzuführen. Wir verstehen, dass Trumps Zollpolitik gravierende Veränderungen in der Weltwirtschaft impliziert, und der Dollar, als "Trumps Währung", ist derzeit bei Händlern nicht beliebt. Allerdings ist es wichtig festzuhalten, dass Erwartungen nicht immer mit der Realität übereinstimmen. Mit anderen Worten, die US-Wirtschaft hat noch nicht begonnen abzubremsen, und Trump hat noch nicht alle seine geplanten Zölle umgesetzt oder die Reaktionen seiner Handelspartner gehört — dennoch hat der Markt bereits das schlechteste Szenario für die US-Wirtschaft eingepreist. Natürlich ist dieses Szenario eine Rezession — an die nicht einmal die Federal Reserve glaubt. Dem ist jedoch egal, was die Fed denkt; die Händler folgen den Narrativen, die ihnen sagen, den Dollar zu verkaufen.

Das britische Pfund hat seine Gründe, sich gegen den Dollar zu behaupten. Bei der letzten Sitzung der Bank of England wurde klar, dass die britische Zentralbank sich nicht beeilt, den Leitzins zu senken — obwohl zu Beginn des Jahres allgemein mit vier Runden der Lockerung im Jahr 2025 gerechnet wurde. Allerdings steigt die Inflation im Vereinigten Königreich weiter an, was die BoE zu vorsichtigerem Handeln zwingt. Andererseits plant die Fed ebenfalls nicht, die Zinsen zu senken — und könnte sogar die Lockerung 2025 ganz aufgeben.

Trotzdem ändert all dies nichts an der Tatsache, dass der Dollar sich weigert zu steigen, selbst wenn es dafür triftige Gründe gibt. Und wenn er steigt, geschieht dies schwach und schleppend. In jedem Fall erfolgt dieses Wachstum innerhalb der Grenzen eines flachen Marktes.

Wie bereits erwähnt, stehen diese Woche viele wichtige Ereignisse an, und der 2. April (heute) ist einer der Schlüsseltage. Es gibt also das Gefühl, dass der Markt "explodieren" könnte, und wir könnten einen Ausbruch erleben. Gleichzeitig würden wir jedoch lieber eine Abwärtsbewegung sehen, da das technische Bild auf höheren Zeitebenen dem Verhalten der Händler völlig widerspricht. Der Markt reagiert weiterhin nur auf einen Faktor — Trumps Handelskriege. Selbst auf dem 4-Stunden-Chart sieht das technische Bild nicht viel besser aus: Wir sehen immer noch eine flache Range. Deshalb ist das Handeln in beide Richtungen sehr fragwürdig. Kurz gesagt, es ist eine komplexe und mehrdeutige Situation — wie zu erwarten, wenn Trump Präsident ist.

Die durchschnittliche Volatilität des GBP/USD-Paares in den letzten fünf Handelstagen beträgt 79 Pips, was als "durchschnittlich" für dieses Währungspaar gilt. Am Montag, den 31. März, erwarten wir, dass das Paar innerhalb einer Spanne zwischen 1.2843 und 1.3001 gehandelt wird. Der langfristige Regressionskanal hat sich nach oben gedreht, aber der Abwärtstrend bleibt im Tages-Chart intakt. Der CCI-Indikator hat kürzlich weder überkaufte noch überverkaufte Bereiche betreten.

Nächste Unterstützungsniveaus:

S1: 1.2817

S2: 1.2695

S3: 1.2573

Nächste Widerstandsniveaus:

R1: 1.2939

R2: 1.3062

R3: 1.3184

Handelsempfehlungen:

Das GBP/USD-Paar folgt weiterhin einem mittelfristigen Abwärtstrend, während der 4-Stunden-Chart eine sehr schwache Korrektur zeigt, die jederzeit enden könnte, da der Markt sich nach wie vor weigert, den Dollar zu kaufen. Wir empfehlen weiterhin keine Long-Positionen, da wir glauben, dass die aktuelle Aufwärtsbewegung lediglich eine technische Korrektur im Tages-Chart ist, die bereits unlogisch geworden ist.

Wenn Sie jedoch rein auf technische Signale handeln, sind Long-Positionen nach wie vor gültig mit Zielen bei 1.3001 und 1.3062 — beachten Sie jedoch, dass sich der Markt dennoch in einer Seitwärtsbewegung befindet. Verkaufsaufträge bleiben attraktiv mit Zielen bei 1.2207 und 1.2146, da die Aufwärtskorrektur im Tages-Chart letztendlich enden wird (vorausgesetzt, der Abwärtstrend ist bis dahin nicht beendet). Das britische Pfund erscheint extrem überkauft und ungerechtfertigt teuer, aber es ist schwer vorherzusagen, wie lange die "Trump-bedingte" Dollar-Schwäche noch anhalten wird.

Erklärung der Illustrationen:

Lineare Regressionskanäle helfen, den aktuellen Trend zu bestimmen. Wenn beide Kanäle ausgerichtet sind, deutet das auf einen starken Trend hin.

Die gleitende Durchschnittslinie (Einstellungen: 20,0, geglättet) definiert den kurzfristigen Trend und dient als Orientierung für die Handelsrichtung.

Murray-Niveaus fungieren als Zielniveaus für Bewegungen und Korrekturen.

Volatilitätsniveaus (rote Linien) stellen den wahrscheinlichen Preisbereich für das Paar in den nächsten 24 Stunden basierend auf aktuellen Volatilitätsmessungen dar.

CCI-Indikator: Wenn er die überverkaufte Region (unter -250) oder die überkaufte Region (über +250) erreicht, signalisiert er eine bevorstehende Trendwende in die entgegengesetzte Richtung.

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